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ERP-Projekte in der Corona-Zeit

ERP-Projekte in der Corona-Zeit

ERP-Projekte in der Corona-Zeit

Eines steht fest: Die Wirtschaft hat unter der Corona-Pandemie finanzielle Einbussen erfahren. Häufig sind strategische Projekte, wie ERP-Evaluation- und -Implementierungen dennoch weitergeführt oder initialisiert worden. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Diverse ERP-Lösungen wie SAP ECC, Microsoft AX oder Microsoft NAV wurden abgekündigt oder hatten ihren Lebenszyklus erreicht. Des Weiteren waren finanzielle Konsequenzen ausschlaggebend. Denn zu Beginn der Zeiten von Lockdowns und Co. wurden Mitarbeiterressourcen plötzlich frei und waren vorhanden. Die perfekte Gelegenheit also, diese zu nutzen, um eine geplante ERP-Erneuerung voranzutreiben.


Doch auch solche strategischen Projekte waren der Krise ausgesetzt. Durch die plötzliche Distanzierung war die Kommunikation mit Mitarbeitern und Dienstleistern erst mal eingeschränkt. Teilweise mussten neue Strukturen und Arbeitsroutinen geschaffen werden. Was sonst über den „kurzen Dienstweg“ – nämlich den Schreibtisch – schnell besprochen wurde, musste nun telefonisch oder über ein Online-Meeting ablaufen. Nicht jedem Mitarbeiter fällt eine solche Umstellung vom einen auf den anderen Tag leicht. Home-Office und Remotearbeit brachten auch technische Herausforderungen mit sich. So musste die nötige IT-Infrastruktur schnell bereitgestellt werden. Und auch auf der menschlichen Ebene herrschte angesichts der ungewohnten Situation Anspannung und Ungewissheit.

Schon in einer normalen Situation empfinden Mitarbeiter eine ERP-Einführung als bedrohlich. Denn mit einem Mal ändern sich Strukturen und Abläufe, die jahrelang funktioniert haben. Kommt dann eine Krisensituation, wie die Corona-Pandemie hinzu, erschweren zusätzliche Faktoren die erfolgreiche Durchführung eines solchen Projektes.

Zusätzliche Einflussfaktoren während der Pandemie

  • Existenzängste nehmen zu
    Die Krise kostet möglicherweise Arbeitsplätze, da die Auftragslage schlecht ist und Unternehmen ihre Kapazitäten reduzieren.
  •  ERP-Projekte werden als Geldverschwendung betitelt
    Die entsprechenden Gelder sollten besser dazu verwendet werden, die Krise zu bewältigen und Arbeitsplätze zu sichern.
  • Interne Kommunikation findet seltener statt
    Die soziale Distanzierung sorgte dafür, dass viele Organisationen interne Abstimmungen digitalisieren. Damit gehen informelle Kommunikationskanäle wie die typische Kaffeepause verloren


Zusammenfassung

In einer Krisensituation wie der Corona-Pandemie ein ERP-Projekt zu planen oder umzusetzen, ist eine Herausforderung. Es handelt sich dabei immer um ein Change Projekt, dass Veränderungen für das Unternehmen und die Mitarbeiter bedeutet. Wird dieses Projekt dann noch zu einer für Unternehmen und Mitarbeiter unsicheren Zeit wie während der Corona-Pandemie gestartet, kommen zusätzlich erschwerende Faktoren hinzu. Gleichzeitig erkannten jedoch viele Unternehmen Chancen, Geschäftsmodelle und Strukturen zu überdenken, die Digitalisierung voranzutreiben und vor allem aktuell frei gewordene Ressourcen sinnvoll einzusetzen. So bedeutete die ERP-Evaluation oder -Implementierung schlussendlich oftmals einen Neustart der Geschäftstätigkeit unter Einsatz eines modernen Systems, welches die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellt. So hat auch die 2BCS AG in den vergangenen zwei Jahren diverse Kunden bei der Evaluation und Implementierung eines neuen ERP-Systems erfolgreich beraten und begleitet.

 

Wer ist die 2BCS AG?

Die 2BCS AG ist ein führendes Schweizer Unternehmen für Business- und IT-Transformation. Wir unterstützen die digitalen Initiativen unserer Kunden durch Thought Leadership, unabhängige Expertise und praktischen Implementierungssupport, der auf langjähriger Erfahrung basiert. Das IFS-Kompetenzzentrum der2BCS AG hat zahlreiche IFS-Implementierungen in Europa und der ganzen Welt unterstützt. Unsere Kunden sind nationale und internationale Industrie- und Handelsunternehmen, die professionellen Support und Best Practices verlangen und erwarten. Die 2BCS AG ist ein Spin-off der HSG und hat ihren Sitz in St. Gallen und Zürich.


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